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![]() Gästebuch der Bürgerinitiative Big BEN |
| 13.06.2010 11:39:17 Martygmb |
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| Wes Brot ich ess, des Lied ich sing .
Ich seh es so das mir ein Braunkohlekraftwerk vor der Nase lieber ist als eine Chemiefabrik in der es öfters mal knallt. Ex-Dormagener |
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| 04.06.2010 00:05:38 Christoph Mödder |
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| Liebe Gastschreiber aus Bergheim und Frechen,die ihr treu zu RWE steht, es ehrt Euch ja, für den Arbeitgeber mutig einzustehen.
Gut, dass es anonym geschah, denn über senen Betrieb sollte man doch die wichtigsten Grundfakten kennen: Im BoA-Kühlturm wird nicht nur Wasserdampf abgegeben, sondern der Schornstein, der Rauchgase, Restasche und etliche Millionen Tonnen CO² abgibt, steht mitten im Kühlturm und lässt seine Lasten mit den Dampfschwaden aufsteigen. Die Büsdorfer z.B. sind ja noch gut bedient, denn dort sind die Partikel noch so warm, dass sie hoch genug drüber schweben. Hier und in Rheidt- Hüchelhoven ist das Problem "nur" der Schatten, aber ab Pulheim...? Es ist gut zu wissen, dass manche Photos "Unglaubliches" darstellen. zur richtigen Zeit am richtigen Ort kann jedermann diese Bilder schießen. Aber wir haben Besseres zu tun, als Photos zu manipulieren. Wie oft halten spontan an der B477 Autos mit fremden Kennzeichen und fotografieren, was ihnen sonst keine glauben würde. Das Schattenproblem stellt sich freilich unterschiedlich dar. Die nördlich und östlich gelegenen Anwohner ärgern sich z.B. über Politiker, die von Süden her die Wolken nur weiß sehen, weil die Sonne sie bestrahlt, weswegen sie alles als ganz harmlos beurteilen. Aber auf der nördlichen Schattenseite ist die Wolke immer grau bis hin zu schwarz. Es gibt, wie Sie, viele Leute die nicht glauben können, dass z. B in Rheidt oder Büsdorf an manchen Tagen ein Streifen Dauerregen fällt, während 300m links und rechts alles sonnig ist. Bei Wolkenbildung haben die Rheidter 90 bis 110 min. Schatten 9 Monate im Jahr und vor allem über Mittag. Die Pläne von RWE (Konzentration mehrer Blöcke auf den Standort Niederaußem) könnte sich diese Schattenzeit auf bis zu 6 Stunden täglich erhöhen. Darum wollen wir die Belastungen verteilt wissen. Sie, kerngesunder Frechener, halten es locker aus, Ihre Autoagase ein Leben lang einzuatmen, weil sie soviel Abstand vom Auspuff halten, dass Ihnen das reale Atemluftgemisch kaum schadet. Aber ganz nah dran und ständig? Das werden Sie sicher vermeiden und auch Ihren Nachwuchs davor schützen,oder? BigBEN kritisiert nicht die Verstromung der Kohle generell, sondern die Konzentration der Belastungen im dicht besiedelten Raum. Bei den Super-Gewinnen, die ständig zugunsten weit entfernter Aktienbesitzer von Ihnen erarbeitet werden, kann man einen kleinen Teil zur Entlastung der Anwohner einsetzen. Da geht es uns wie Ihnen als Mitarbeiter, die auch oft genug für dumm verkauft werden und einseitig mit schönen Formulierungen "informiert" werden unter Umschifferung von harten Wahrheiten. Dabei helfen professionelle, teure prachwissenschaftlich gebildete Formulierer ebenso wie Arbeitnehmervertreter, die überfleißig das Lied des Brötchengebers singen und nicht scheu sind, Halbwahrheiten überzubetonen. RWE braucht keine Plakate an Straßenrändern, es gibt - genügend Politiker, die Lobbyarbeit auch gegen Bürger machen, - ständig neue redaktionelle Meldungen in Zeitungen und anderen Medien, die das Lob des Unternehmens singen. Unsere Plakate sind für die, die sich wie Sie noch nicht "ausführlich mit dem Thema Braunkohlekraftwerke" beschäftigt haben und alles glauben, was vorgebetet wird. Lassen Sie sich von uns provozieren und blättern sie mal auf den vielen Seiten, um zu entdecken, was in jahrelanger Arbeit und gemeinsam mit unterschiedlichsten Experten -darunter auch RWE-Spitzenleuten- zusammengetragen wurde. Insofern freuen wir uns, dass unser Plakat, wenn auch nur mit einer plakativen Einzelaussage, zum Denken anstößt. Ihre Forderung, sich umfassend zu informieren, gilt für alle, auch für Sie. |
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| 31.05.2010 21:21:30 Jutta M. - Roki. |
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| Ich glaube nicht das Bilder verfälscht wurden, in einer günstigen Wettersituation fotographiert - ja ok. Die besonderen Abendstimmungen/Sonnenuntergänge habe ich selber schon erlebt. Nicht täglich, aber es kommt vor.
Das über den Kraftwerken nur heißer Dampf aufsteigt ist totaler Quatsch. Wo Feuer brennt entsteht auch Rauch, und der muß schließlich irgendwo hin. In den Kraftwerken sind das keine kleinen Feuerchen , da brennt ne riesige Menge Kohle - Tag und Nacht. |
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| 19.05.2010 09:26:29 Bergheimer |
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| Sehr geehrtes Big Ben Team,
ich wollte mich auch mal gerne zu ihrer Petition äußern: Ich respektiere Ihre Petition und kann Ihr Ärgernis teilweise nachvollziehen. Ich selbst wohne in Bergheim und kann von meinem Dachfenster aus über den ehemaligen Tagebau Bergheim-Fortuna blicken. Und ja Niederaußem/Auenheim bekommen wirklich etwas wenig Sonne ab. Ich habe mir einige Bildern von Ihnen angeschaut und ich war geschockt. Denn einige Bilder sind definitiv „geschönt/verschlechtert“ oder zu äußergewönlichen Bedingungen geschossen wurden. Um ein paar Beispiele zu nennen: Reihe 1 Bild 2: A.) Über den Wolken vom Kraftwerk liegen andere Wolken, welche diese verdunkeln. B.) Die Wolken wurden mit Foto-bearbeitungsprogrammen verdunkelt Die Wolken des Kraftwerkes sind nie (!!!!) so dunkel. In der Regel sind sie weiß, aber sie sind auch öfters leicht gräulich. Reihe 4 Bild 1: Zu diesem Zeitpunkt strahlt die Sonne kaum, weil das Aralschild nach Osten ausgerichtet ist und bei starkem Sonneneinfall reflektiert. Das Sonnenlicht wirkt aber insgesamt abgeschwächt, was auf eine Wolkendecke schließen lässt. Da hinter dem Kraftwerk auch Wolken in ähnlicher Farbe, aber in geringerer Konzentration vorhanden sind, vermute ich dass wir an diesem Tag ein Wettertief hatten, was für eine niedrige Wolkendecke sorgt. Wodurch auch die Wolken aus dem Kraftwerk Probleme hatten aufzusteigen und deswegen so tief schweben. Ich vermute das das Foto im Juni 2008 aufgenommen wurde, da gab es einen Tag an dem es über ganz Deutschland dunkel wurde, aufgrund eines extrem Wettertiefs, mit schwarz-grauen Wolken das Land verdunkelte. Generell: Die oft sehr dunkel dargestellten Wolken, welche aus den großen, breiten und bösen Türmen aufsteigen, sind Dampfwolken. Die Türme sind Kühltürme und kühlen die Kraftwerksanlagen mit sehr umweltschädlichem H2O, ich weiß nicht wie man so was verantwortungsloses machen kann. (Der kleine Seitenhieb musste sein, nehmt ihn mir bitte nicht übel) Wenn Sie schon Fotos hochladen, dann bitte uneditierte Aufnahmen (ich habe nur 2 aufgelistet es sind aber mehr). Ich habe nichts gegen ihre Petition, aber ich bitte darum das Sie die Sache ab und zu mal Objektiv betrachten oder auch mal von der anderen Seite. Leider kann das Leben kein Paradies sein, deswegen wäre es sinnvoller, wenn sie Vorschläge machen, wie man es besser machen könnte (realistische Vorschläge). Jeder kann sagen, nein das ist doof, aber zu sagen wie man es besser machen kann ist hilfreicher. Denn mit einem Fingerschnipp ist das nicht getan, man muss vorrausdenken, was könnte die und die Aktion für (Spät)folgen haben, was muss jetzt geschehen damit sich was ändert, wie kann man Probleme (in der Versorgung oder auch der Durchführung) vorhersehen und bewältigen. Es ist nicht so einfach wie Sie es sich vielleicht wünschen. LG Ps. Ja ich arbeite in der Enegriewirtschaft (wenn das nicht offensichtlich war) |
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| 18.05.2010 09:27:31 Anonymer Verfasser aus Frechen |
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Hallo alle zusammmen, als ich heute morgen durch Nia gelaufen bin, auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle, und auf euer Plakat mitten auf der Hauptstraße gestoßen bin, muss ich ganz ehrlich sagen, habe ich erstmal angefangen zu schmunzeln. Nun habe ich mir eure Seite, ebenfalls stets mit einem Grinsen im Gesicht, aufmerksam durchgelesen und möchte mich nun mal ein wenig darüber äußern. Als erstes einmal möchte ich fragen: wenn ihr doch so eine tolle Vereinigung seid, wieso braucht ihr denn dann so riesige Plakate mitten auf der Hauptstraße? Wenn ihr doch soo sehr im Recht seid, wie ihr hier alle lautstark behauptet, wieso braucht ihr dann überhaupt solche Werbung? Ich denke wenn ihr genug "Mitglieder" hättet, so wäre solch eine Marketing-Strategie nicht notwendig. Das Geld für diese hättet ihr euch wirklich sparen können. Ihr erwähnt auf eurer Homepage, dass das Kraftwerk Niederaußem gesundheitsschädlich ist. Dies möchte ich nicht bestreiten, aber ich finde ihr übertreibt ein wenig. Ich arbeite seit vielen Jahren im Rheinischen Revier, mitlerweile seit 7 Jahren in Niederaußem, und ich leide weder an Atemnot, noch an irgendeiner anderen Krankheit. Ich bin ein kerngesunder Mensch, trotzdem das Kraftwerk ja sooo viele gefährliche Stoffe ausstößt. Dass es nicht gerade gesund und umweltschonend ist, steht außer Frage, aber ihr solltet wirklich nachdenken, ob ihr nicht wirklich übertreibt. Was ich auf eurer Seite wirklich vermisse, ist, dass ihr euch nur einmal dazu äußert, welche Arbeit die Menschen zum Beispiel im Tagebau Garzweiler oder Hambach jeden Tag leisten, damit ihr EUREN Strom aus der Steckdose benutzen könnt oder damit euer Licht brennt. Ihr müsstet alle nur einmal einen Tag im Tagebau oder im Kraftwerk unter diesen Bedingungen Arbeiten und ihr würdet denke ich nie wieder so denken. Sehr amüsant fand ich übrigens auch, dass ihr ein Bild von Auenheim auf eurer Seite habt, mit dem Hinweis, dass dies an einem sonnigen Tag fotographiert wurde, und die Sonne durch durch die weiße Wolke aus dem Kraftwerk verdeckt wird. Komisch nur, dass auf dem Bild klar zu erkennen ist, dass die Straßenlaternen an sind und es im allgemeinen extrem dunkel ist für den helligten Tag. Da könnte man ja glatt behaupten, es wäre einfach nachts entstanden. Aber dies sind wohl einfach die Maßnahmen um die Bürger, die keine Ahnung haben, auf eure Seite zu ziehen. Schon ziemlich armseelig. So das wärs jetzt so langsam von meiner Seite. Abschließend möchte ich noch darum bitten, sich einfach mal ausführlich mit dem Thema Braunkohlekraftwerke, Rwe, CO² und so weiter zu beschäftigen, bevor man einem solch unsinnigen Verein beitritt und einen jährlichen Beitrag für einen solchen Karnevalsverein bezahlt. Aber daran sieht man ja nur, wieviele Leute sich beeinflussen lassen, von irgendwelchen bearbeiteten Fotos und völlig überheblichen Berichten. Lieben Gruß |
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| 14.05.2010 14:15:29 Kristina Reitz < > |
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| Liebe Freundinnen und Freunde des ursprünglichen Ostfrieslandes,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die die Zerstörung des Lebensraumes durch den Bergbau fürchten! Wir bitten Sie / Euch um Unterstützung. Der Petitionsausschuss des Bundestages hat eine Petition zur Änderung des Bundesberggesetzes angenommen. Ziel der Petition ist es, in das Bundesberggesetz eine Schutzklausel zugunsten der Menschen aufzunehmen, deren Lebensraum von Energiekonzernen zum Zwecke der Gewinnmaximierung schamlos zerstört wird. Menschen, die z. B. in der Nähe der geplanten Gaskavernenindustrie im ostfriesischen Horsten, Etzel und Marx leben, müssen sich nach dem geltenden Bergrecht mit verheerenden Eingriffen in ihren Lebensraum abfinden. Die per Petition eingebrachte Gesetzesänderung soll das Leben der Menschen vor Ort gegen Eingriffe der Energiekonzerne schützen. Die Petition soll auch darauf aufmerksam machen, dass die aktuell geltenden Gesetze einseitig die Energiekonzerne dabei unterstützen, Raubbau an der Natur zu betreiben. Betroffene Menschen spielen demgegenüber in der bergrechtlichen Gesetzgebung – ebenso wie im Umweltrecht – keine Rolle mehr. Sie finden die Petition unter: http://epetitionen.bundestag.de/ Pet-ID 11546 „Bergbau – Änderung des Berggesetzes: Bewahrung der Lebensqualität“ (Reitz, Kristina) Je mehr Menschen die Petition unterstützen desto deutlicher wird den Bundestagsabgeordneten, dass eine Änderung des Bergrechtes dringend erfolgen muss. Bitte nehmen Sie sich circa 10 Minuten Zeit und melden sich im Online-Forum des Bundestages an, um die Petition zu unterzeichnen. Bitte leiten Sie diese Mail an Ihre Verwandte, an Freunde und Bekannte weiter. Ostfriesland, seine Schafe, Kühe, Hasen, Bussarde und – nicht zuletzt – die Menschen danken es Ihnen herzlich! Mit freundlichen Grüßen Lore Lang Kristina Reitz (Mitglieder der BI-Lebensqualität Horsten / Etzel / Marx) Schütting 1 26446 Friedeburg / Horsten Petition an den Deutschen Bundestag – Hinweise für Anfänger (Text aus Wikipedia) Nehmen Sie sich etwa 10 Minuten Zeit (das ist immer noch kürzer als eine Demonstration vor dem Brandenburger Tor in Berlin). Rufen Sie den Link auf: http://epetitionen.bundestag.de/ Damit Sie eine Petition unterschreiben ("mitzeichnen") können, brauchen Sie zuerst einen Benutzernamen und ein Passwort. Der Benutzername wird Ihnen per E-Mail durch den Petitionsausschuss zugeteilt, wenn Sie sich registrieren lassen. Also "registrieren" anklicken. Nun wird es ganz amtlich. Aber das muss sein - sonst könnten ja Roboter-Automaten die Petition 100.000 Mal automatisch unterzeichnen. Ein Pseudonym brauchen Sie nicht unbedingt. Konzentrieren Sie sich auf die Pflichtfelder (die haben rechts oben ein kleines Sternchen). Wenn Sie die ausgefüllt haben und auf das dunkle Feld "registrieren" rechts unten klicken, dann erhalten Sie kurze Zeit später eine Begrüßungsmail "Willkommen beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages". In dieser Mail finden Sie den Nutzernamen und einen wichtigen Link, den Sie anklicken müssen. Und dann endlich können Sie sich mit dem zugeteilten Nutzernamen und dem selbst ausgedachten Passwort "einloggen". Nun können Sie sich unter all den Petitionen umschauen, indem Sie rauf oder runter scrollen. Wenn Sie eine Petition gefunden haben, die Sie unterstützen möchten, dann müssen Sie nur noch auf den Link "mitzeichnen" klicken. Erst wenn Sie dann eine Bestätigungsmail vom Petitionsausschuss mit der "Bestätigung der Mitzeichnung" erhalten, können Sie sicher sein, dass alles geklappt hat. Auch Familienmitglieder können mit unterschreiben, aber jeder Unterzeichner braucht eine gesonderte eigene Mailanschrift. Und werben Sie viele, viele aktive Mitzeichner. Manche Menschen brauchen mehrere Erinnerungen! |
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| 04.02.2010 19:40:05 Hans Peter Dübgen |
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| Schade,einige die heute gegen Boa und RWE wettern,beziehen Stromdeputat und haben jahrelang bei dieser ach so umweltschädlichen Firma gearbeitet.Jetzt beziehen sie Rente und Betriebsrente,können ihren Arbeitsplatz nicht mehr verlieren,also immer feste druff auf denjenigen der sie jahrelang" versorgt" hat. |
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| 16.11.2009 20:23:06 SEND2GO < http://www.send2go.de > |
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hey wirklich klasse seite, weiter so..
mfg alex gramsiiii, |
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| 27.09.2009 18:51:02 doreen & Yvonne DoYvo aus Rheidt |
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| hallo,
durch Zufall sind wir auf diese Seite gestoßen und können nur dem zustimmen was BigBen vor hat. Ich komme eigentlich aus dem Land Brandenburg und war schockiert, als ich das erste Mal in meinem Leben RWE sah. Es ist spürbar wetterbedingt hier anders zu leben, alles feuchter und vorallem merklich kühler als ich es sonst kenne. RWE trägt allein die Schuld, dass wir das schöne kleine Dorf wieder verlassen werden und weit weg von dem Umweltkiller RWE. Dorthin, wo man solch Braunkohletechnik nur aus dem TV kennt. Nie wieder möcht ich in meinem Leben sowas erleben. Meine Ausdauer ist auch geschrumpft und es muss was in der Luft liegen. Ich finde es sehr sehr toll das es überhaupt Menschen gibt,die sich nicht alles gefallen lassen. Und bevor ich hier nächstes Jahr gehen werde, sage ich, es wäre eine tolle Gegend, wenn die Umwelt hier intakt wäre. Mich wundert allerdings, dass es an der Gill noch Eisvögel gibt, die ich oftmals beobachten konnte...nur schade, dass auch dieser Bach dieses Jahr verseucht worden ist, und alles runtergespielt wurde. Wir haben Fotos gemacht von den hunderten toten Fischen, weil wir jeden Tag dort verweilen. In der Zeitung stand, es wäre ein Bauer, später dann das schlechte Regenwetter. Und was war es wirklich???? keinen Kommentar aus der Zeitung. Irgendwas läuft hier alles schief, zu lasten der einsten schönen Umwelt. Wir wünschen euch viel Erfolg, dass ihr was erreicht für die Bürger hier und das sich mehr der Aktion anschließen. Wir würden es gern tun, wenn wir nicht das Ziel des Fortziehens hätten....dank RWE! Aber das Rheinbraun in Auenheim ist auch nicht wesentlich besser....es ist dort kein Atmen möglich, .... alles Gute D&Y |
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| 05.09.2009 17:45:50 Ralf D. , Hürth |
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Hallo Big BEN Team
Die Fülle der Informationen auf eurer homepage ist überwältigend. Selbst wer nur einen Bruchteil davon gelesen hat muß zugeben, dass diese Kraftwerke so dicht an euren Dörfern vollkommen deplatziert sind. Braunkohlekraftwerke sind generell in Frage zu stellen, denn das ist keine Zukunftstechnologie. |
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