| 28.02.2010 16:43:04 Leah |
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| Liebe(r) Gott,
hilf mir den Hass in mir zu lieben und die tiefe Todesangst. Hilf mir zu begreifen, dass du auch dann, als ich fast gestorben bin, und nur noch Nacht sah, bei mir warst. So das ich dich nicht hassen muss. Mariam |
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| 28.11.2009 22:52:26 Seelengrund |
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| Weißt du wie viele Tränen nie vergossen wurden?
Weißt du, wie viele Tränen ich geweint habe? Ich weiß nicht, wie viele ungeweinte Tränen ich noch hätte, ich weiß nicht, wie viele Tränen jemals getrocknet wären, - ohne dich. Gott, wie oft ich zum Himmel schrie, - hast du das gehört Gott? Wie oft wartete ich, dass endlich eine endloser Schrei vom Himmel ertönt, - von dir Gott! Aber du kamst nicht mit Schall und Trompeten, du kamst leise, in der Stille, - Gott. Und doch hoffe ich endlich auf einen Aufschrei, - auf meinen, - auf deinen... Gott, wenn du schon nicht schreist, wenn es hier bei uns zum Himmel schreit, dann höre bitte niemals auf, wenn die Worte nicht mehr reichen, um den Schmerz zu erfassen, höre niemals auf mit uns schreiend zu schweigen! Amen |
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| 13.11.2009 20:12:36 ein verdrängtes Kindergartenkind |
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| Gott.
Lohnt es sich nicht aufzugeben? Wie soll ich leben mit dieser Wahrheit? Gibt es eine Zukunft ohne Angst, ohne Schmerzen, ohne Scham- und Schuldgefühle? Werde ich mich jemals wirklich in mir drin wohl fühlen? Werde ich diese Bilder vergessen können wenn ich meinen Mann nackt sehe? Werde ich den Körper meines Mannes jemals ehrlich lieben können? Was passiert wenn ich meine Familie mit der Wahrheit konfrontiere? Welche Abgründe reise ich auf, während ich mein eigenes Loch stopfe? Wo warst Du damals? Warum hat es keiner bemerkt? Hat mein Vater mich nur aus purem Eigennutz geliebt? Hat er mich überhaupt geliebt? Was ist Freiheit? Bin ich beziehungsfähig? Rettest Du meinen Vater? Werde ich irgendwann Wut empfinden? Wer ist jetzt für mich da? Lässt Du mich nicht allein? Gott? |
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| 17.10.2009 12:34:58 ly |
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| Gott ich glaube nicht mehr das es dich gibt. 18 Jahre warst du meine Hoffnung das es besser wird, das ich leben kann, dass ich gehen kann. doch Gott wo bist du was hast du gemacht welche Gebete hast du erhört? Alle leben ihr leben mit oder ohne dich. mir scheint als wären die bösen mehr am leben und leben als...
das was ich mir wünsche was ich gehofft habe gebetet wo ist deine Antwort Gott. Ich habe Hoffnung aufgegeben aber der Überlebenswille ist groß weiß nicht warum. Nun bin ich ganz allein kein Gott mehr-meine Hoffnung. Nirgends!? |
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| 24.10.2008 20:45:10 ohne Namen |
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| Danke für diesen Tag. Ich habe einen Baum bemerkt und einen Vogel gehört und ein Kind gesehen, das sich freute. Sag jetzt bitte nicht, Gott, das sei doch nichts Besonderes! Für mich ist es etwas ganz Besonderes, denn ich war dabei, als all das geschah. Ich war nicht wie sonst in der Vergangenheit und nicht wie so oft schon in der ängstigenden Zukunft, sondern mitten drin. Und das ist etwas sehr Besonderes; ein Tag, an dem ich dir uneingeschränkt danken kann. Das tue ich - und ich tue es so gerne.
Unterschrift: Jemand, von dem ich hoffe, dass Du ihn/sie besser kennst als sie selbst das tut. |
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| 22.10.2008 02:44:20 z |
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| sieht nicht so aus, als ob ich beten könnte.
es steht zu viel zwischen uns, gott. so viel gewalt, unendliche bösartigkeit, sinnlose tode. und die täter werden immer frecher und dreister, niemand kann sie stoppen, niemand stoppt sie. auch du tust nichts. das steht zwischen uns, gott. ich weiß nicht, wie ich diesen graben und diesen berg überwinden kann. ich weiß nicht, wie ich dir noch glauben kann. von tag zu tag steht mehr zwischen uns, gott, immer mehr. ich kann nur noch darum beten, daß du mir vielleicht doch noch entgegen kommen willst, bevor ich hinter dem berg verschwunden und in dem graben ertrunken bin. amen |
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| 20.10.2008 22:40:23 R. |
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| Danke. Du weißt ja schon, warum. Es war sehr wichtig für mich, dass es so gelaufen ist. Ich werde die Zeit nutzen für das, was nötig ist - so gut ich kann. Versprochen.
Und eine Bitte: Wirst du mir helfen zu tun, was nötig ist? |
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| 18.10.2008 01:47:45 z |
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| ich kann nicht mehr. ich weiß nicht, was ich noch tun kann.
hilf mir, gott. sieh nicht weg, gott. amen. |
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| 23.08.2008 18:25:21 xyz |
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| Gott,
Verletzungen und Verwundungen, Verrat und Im-Stich-gelassen-werden alles hast Du am eigenen Leib erlebt. Nur wie soll ich damit weiter leben? Meine Erfahrungen lassen sich nicht mehr rückgängig machen und das Nach-vorne-schauen fällt unendlich schwer. Gott kannst Du das wenigstens verstehen? |
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| 23.08.2008 01:15:47 ? |
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| Meine Freundin will aufgeben. Herr, hilf ihr.
Amen |
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